Donnerstag, 21. Juli - Sonntag, 31. Juli in Cork

Europameisterschaft mU18

Das große Ziel ist erreicht: Die deutsche Delegation mit dem EM-Pokal.  Foto: Hockey-Pictures, Barbara Förster

 

Mit starken Ecken zur erfolgreichen Titelverteidigung

30. Juli: 4:3-Sieg im Finale gegen Niederlande / „Beste Mannschaft hat gewonnen“

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Furioser Einzug ins Endspiel

29. Juli: England beim 0:5 im Halbfinale chancenlos gegen starkes deutsches Team

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Fünferpack von Jan Schiffer

27. Juli: Tolle Eckentorserie beim 10:0 über Tschechien / „Haben unseren Job gemacht“

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Ausgleich in letzter Minute

26. Juli: 2:2 gegen Belgien / Bundestrainer ärgert sich über Unkonzentriertheiten

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Stabile Leistung beim gelungenen EM-Start

24. Juli: Klarer 5:0-Sieg über Irland / Gute Strafeckenausbeute bildet Grundlage

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Mit großen Ambitionen auf der grünen Insel

Im irischen Cork beginnt morgen die 9. EM / Deutsche Teams wollen hoch hinaus

23.07.2016 - Endspiele bei großen Championaten sind meist hart umkämpfte Angelegenheiten und bringen knappe Ergebnisse. Nicht so bei der 8. Europameisterschaft im U18-Bereich. Im Juli 2015 besiegten im spanischen Santander die Mädchen der Niederlande das deutsche Team mit 6:1, anschließend schlug bei den Jungen Deutschland das holländische Team mit 7:1. Nun beginnt morgen im irischen Cork die neunte Kontinentalmeisterschaft der A-Jugendlichen. Die beiden Auswahlen des Deutschen Hockey-Bundes sind mit großen Ambitionen Richtung grüne Insel aufgebrochen.

 

Bei den Jungs könnten gleich sieben Spieler einem neuerlichen EM-Triumph entgegen sehen: Carl Blumensaat, Niklas Bosserhof, Paul Dösch, Leopold Harms, Cornelius Heidmann, Thies Prinz und Jan Schiffer waren beim phänomenalen Sieg 2015 dabei, übrigens auch der heutige Chefcoach Akim Bouchouchi als Co-Trainer von André Henning. 31 Tore in fünf Spielen führten den deutschen Express damals zum Titel, den zweiten nach 2007. „Keine deutsche Mannschaft hat bisher ihren Titel erfolgreich verteidigen können“, sagt Bundestrainer Akim Bouchouchi über die EM-Historie und zieht daraus einen motivatorischen Ansatz: „Natürlich haben wir das Ziel, die erste Mannschaft zu sein, die das schafft.“
Den Niederländern ist das schon gelungen, als sie dem EM-Sieg 2003 bei der nächsten Veranstaltung 2005 bestätigten. Ebenso den Belgiern, die 2009 und 2011 siegten. Auch Irland (2002), England (2007) und Spanien (2013) waren schon mal Europameister im männlichen A-Jugend-Bereich.
Deutschland tritt in Cork zunächst gegen Gastgeber Irland an und spielt danach gegen Belgien und Tschechien. In der anderen Gruppe kämpfen Niederlande, England, Spanien und Italien um die beiden Plätze für das Halbfinale.
„Wir wissen um die Herausforderung dieser Aufgabe“, sagt der Bundestrainer, der aufgrund der in den Vorbereitungsspielen erzielten Ergebnisse gegen die anderen „Großen“ (Belgien, Niederlande, England) weiß, „wie eng wir beieinander liegen“. Deshalb sei der Traum von der Titelverteidigung „kein Selbstläufer“. Doch Akim Bouchouchi sagt auch: „Ich traue unseren Jungs aber viel zu.“ Letztlich vertraut auch der Düsseldorfer Coach einer ziemlich jungen Zusammensetzung. Vom 18er-Aufgebot für Cork sind die Spieler des 98er-Jahrgangs (10) nur knapp in der Mehrheit gegenüber den 99er-Spielern (8). „Unsere Mannschaft hat viel Potenzial. Wenn wir es schaffen, dieses Potenzial voll abzurufen und uns im Turnier stetig steigern, können wir erfolgreich sein“, glaubt Bouchouchi.

 
Saison 2016
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Spieltermine Deutschland
Sonntag, 24.07.2016 - 13:00
    » GER - IRL   5:0 (2:0)
Dienstag, 26.07.2016 - 13:15
    » BEL - GER   2:2 (1:1)
Mittwoch, 27.07.2016 - 16:30
    » GER - CZE   10:0 (6:0)
Freitag, 29.07.2016 - 19:00
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